Transformation

Aus UK & Marketing wird eine schlagkräftige Einheit

Absprung

Kommunikation und Marketing – getrennt organisiert, unterschiedlich geführt, kaum verzahnt. Die eine Einheit nah am Vorstand, die andere eher „Anhängsel“ des Vertriebs. Unterschiedliche Logiken, unklare Zuständigkeiten, keine gemeinsame Richtung.

Was resultierte, war ein Mangel an Aktivität und an Klarheit: Kompetenzgerangel statt Verantwortung. Lücken in entscheidenden Themen. Und eine Kommunikation, die weit hinter ihren Möglichkeiten blieb.

Ambition

Kommunikation und Marketing sollten zusammengeführt werden – unter einer Verantwortung, mit klar definierten Zuständigkeiten für Kanäle und Zielgruppen sowie einem neuen, gemeinsamen Anspruch.

Dafür galt es auch, Kompetenzlücken zu schließen und das Ambitionsniveau spürbar anzuheben: mehr Qualität, mehr Kreativität, mehr Wirkung.

Das Zielbild: eine konsistente Kommunikation über alle Touchpoints hinweg, als Treiber für Marke und Geschäft.

Anstrengung

Der erste Schritt war ein ehrlicher Blick nach innen. Qualitative Interviews machten sichtbar, wo es hakt – strukturell, inhaltlich, kulturell. Darauf aufbauend entstand ein klares Zielbild für den neuen Bereich: mit definierten Verantwortlichkeiten, konkreten Rollenprofilen und einer durchdachten Personalstruktur.

Dann wurden die Teams zusammengeführt, Rollen neu zugeordnet, Lücken identifiziert und gezielt geschlossen. Zudem wurde ein gemeinsames Selbstverständnis entwickelt: mit Vision, Mission und einem klar formulierten Anspruch.

Neue Prozesse und Arbeitsweisen sorgten dafür, dass integrierte Kommunikation nicht nur gedacht, sondern gemacht wird.

Auswirkung

Aus zwei getrennten Einheiten wurde ein integrierter Bereich „Marketing & Kommunikation“ mit klarer Führung und geschärftem Profil. Die Kompetenzen heute sind breiter, die Zusammenarbeit enger, die Wirkung sichtbarer. Kampagnen funktionieren heute kanalübergreifend – auf Corporate-, Marken- wie auf Produktebene.

Vor allem aber hat sich die Rolle verändert: Der Bereich wird im Unternehmen nicht nur als eine Einheit wahrgenommen, sondern vor allem als Sparringspartner auf Augenhöhe. Eine Einheit, die wirklich Orientierung und geschäftlichen Mehrwert spendet.