M&A-Narrativ

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Absprung

Zwei Versicherer wollen zusammengehen. Strategisch sinnvoll, kommunikativ heikel. M&A-Projekte („Merger & Acquisition“) werfen immer Fragen auf: Warum jetzt? Warum gemeinsam? Steckt wer in Schwierigkeiten? Und was bedeutet das für Mitarbeitende, Vertriebspartner und Öffentlichkeit?
Genau deshalb musste aus einer komplexen Strukturveränderung eine Geschichte werden, die sich nicht nach Einschnitt, sondern nach dem logischen nächsten Schritt anfühlt.

Ambition

Das Ziel war klar: Der Zusammenschluss sollte als Bewegung nach vorn verstanden werden – als Zeichen von Stärke, nicht als Sparprogramm. Intern galt es, Unsicherheiten zu vermeiden sowie Identifikation und Motivation zu stiften. Extern brauchte es ein Bild, das Orientierung gibt. Und zwar nicht für einen kurzen Moment, sondern für einen Prozess, der sich über mehrere Phasen und rund zwei Jahre erstreckt.

Anstrengung

Dafür haben wir den Kern des Vorhabens auf den Punkt gebracht: mit einem einleuchtenden, merkfähigen Narrativ und einer kommunikativen Klammer, die in zwei Worten verdichtet, worum es wirklich geht. Dazu eine Handvoll überzeugende Kernbotschaften, die für alle relevanten Zielgruppen und Kanäle übersetzt wurden – erklärend, aktivierend, begeisternd. Nicht als kurzfristige Kampagne, sondern als roter Faden für den gesamten Weg.

Auswirkung

Das Narrativ wurde schon in den ersten vertraulichen Gesprächen Teil der Sprache des Top-Managements. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen den Zusammenschluss vom ersten Tag an positiv auf und trugen den Wandel aktiv mit. In allen Presseartikeln wurde die kommunikative Klammer fast vollständig aufgegriffen. Über 24 Monate hinweg prägte sie interne und externe Kommunikation, Messeauftritte, Social Media, Merch für die Belegschaft. So wurde aus dem Zusammenschluss nicht nur eine neue Organisation, sondern direkt eine gemeinsame Geschichte mit Zugkraft.